Ein Niedersachsen 2.0 kann sich die AfD nicht leisten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kay Gottschalk: „Ein Systemversagen, wie in Niedersachsen, kann die AfD sich nicht leisten.“
Der Landesparteitag in Niedersachsen am letzten Wochenende hat mit einem Bericht des Bundesrechnungsprüfers Christian Waldheim zahlreiche Unregelmäßigkeiten in der Kasse des Landesvorstandes offen gelegt. So wurden seit 2013 etliche Überweisungen ohne Vorstandsbeschluss getätigt bzw. ohne korrekte Abrechnungsbelege.
Kay Gottschalk, der dem Notvorstand des Landesverbandes Niedersachsen angehörte, dazu: „Wir müssen aus den aufgedeckten strukturellen Defiziten in Niedersachsen unsere Lehren ziehen und sehen, dass sich dieses Systemversagen nicht erneut wiederholt.“
„Unregelmäßigkeiten, gerade in Bezug auf Finanzen, sollte die AfD nicht von den Altparteien übernehmen. Die AfD kann sich Ausfälle dieser Art nicht erlauben und schuldet ihren Mitgliedern und Wählern eine Aufarbeitung und Konsequenzen aus dem Geschehenen.“, so der Bundestagsabgeordnete Gottschalk weiter.
Der stellvertretende Bundessprecher Kay Gottschalk fordert: „Wir müssen in unseren Landessatzungen einen stellvertretenden Schatzmeister festlegen und das Vier-Augen-Prinzip etablieren. Die uns nahestehenden Stiftungen müssen in Zukunft dafür Sorge tragen, dass unsere Schatzmeister auf allen Gliederungsebenen fachlich gut geschult werden und die Rechnungsprüfer darauf geeicht werden systematische Ungereimtheiten schnell zu erkennen.“
Gottschalk resümiert: „Wir schauen mit dem neuen Landesvorstand in Niedersachsen positiv in die Zukunft und stehen als Bundesvorstand gerne beratend weiter zur Seite.“

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